Zu DDR-Zeiten beherbergte der unscheinbare Bau in der Potsdamer Innenstadt ein großes Rechenzentrum. Es wurde nach der Wende abgewickelt und seit 2015 wird das noch erhaltene ehemalige Verwaltungsgebäude als Kunst- und Kreativhaus Rechenzentrum genutzt. Anfang 2026 sollte nun der Vertrag auslaufen, zahlreiche Künstler hätten sich dann andere Orte für ihre Ateliers, Werkstätten oder Büros suchen müssen.
Nun aber hat die Stadtverordnetenversammlung beschlossen, dass das Projekt langfristig erhalten bleiben soll. Zahlreiche Persönlichkeiten, bis hoch zum Bundespräsidenten, hatten sich in den letzten Monaten für den Erhalt des Zentrums ausgesprochen.
Foto: Fridolin freudenfett / CC BY-SA 4.0